Paare - Der Weg ins Glück führt oft durch eine Sackgasse

"Er geht fremd!“ – "Sie will sich trennen!“ – "Im Bett klappt es nicht mehr!“ –
"Seitdem das Kind da ist, streiten wir uns immer!“

Eine Beziehung zu führen, zählt zu den größten Herausforderungen des Mensch-Seins. Kaum eine andere Erfahrung bringt uns so an unsere Grenzen. Die Erwartungen an eine Liebesbeziehung sind heute hoch – einerseits soll sie uns Liebe und Geborgenheit schenken, andererseits Leidenschaft und sexuelle Erfüllung. Oder mein Partner soll mir das geben, was ich in meiner Kindheit nicht bekommen habe.

Kein Wunder, wenn diese vielfältigen und gegensätzlichen Anforderungen in oft heftigen Krisen immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Krisen gehören deshalb zu einer langen Paarbeziehung - wie ein Gewitter zum Sommer.

Gerät eine Beziehung jedoch in eine tiefe Krise, die sich in Trennungsabsichten, Fremdgehen und anderen Symptomen äußern kann, fühlen wir uns oft damit überfordert. In diesem hochkomplexen Gewirr aus aktuellem Beziehungsfrust und individuellen "alten Geistern“ – Gefühlen, die ich schon von viel früher kenne -  kann sich ein Paar leicht heillos verstricken.

Hier ist oft ein Blick von außen in Form einer Paartherapie hilfreich, um mit dem Paar in der Krise herauszuarbeiten, welcher  Wachstumsimpuls für Sie selbst und Ihre Beziehung sich hier eigentlich zeigen möchte. 

In meine Arbeit fließen Elemente aus verschiedenen Therapierichtungen ein - Systemik, Gestalt, körperorientierte Psychotherapie. Die Arbeiten des amerikanischen Paar- und Sexualtherapeuten David Schnarch (Die Psychologie sexueller Leidenschaft, Intimität und Verlangen) haben hierbei mein Verständnis von Paarprozessen besonders geprägt.

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